Landesregierung fördert Projekte im Landkreis Holzminden

 
Foto: tippel_sabine_960
 

SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt.: „Förderanträge für Arholzen, Heinade, Wangelnstedt, Negenborn und Ottenstein genehmigt"

 

Das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser in Hildesheim. hat insgesamt 6 Projekte im Landkreis Holzminden genehmigt, die insgesamt mit rund  460.000 Euro bezuschusst werden. „Das ist eine gute Nachricht für den Landkreis Holzminden. Vor allem die Förderung in Höhe von 82.602 Euro für das Projekt zur Schaffung eines Seniorenhauses im Flecken Ottenstein freut mich“, erklärt dazu die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt aus Holzminden.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt betont: „Diese Förderung stärkt unsere Gemeinden mit nachhaltigen Investitionen in den Bereichen Dorfentwicklung, Basisdienstleistungen, Wegebau, Kulturerbe und Tourismus. Noch nie gab es so viele Fördermittel für den Ländlichen Raum wie seit Amtsantritt der Rot-Grünen Landesregierung.“

Durch die gezielte Förderung auf der Grundlage einer abgestimmten Strategie zur Regionalentwicklung setze die Landesregierung Akzente für die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität in ländlichen Räumen. „Vom Dorfgemeinschaftshaus, über den Wegebau bis zum sozialen Kulturtreffpunkt sind viele Ideen aus den Regionen dabei“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt.
Das Amt für regionale Landesentwicklung hat jetzt die aus der Region Holzminden bis zum 15.2. gestellten Anträge in den Bereichen Dorfentwicklung, Wegebau, Basisdienstleistungen, Kulturerbe und Tourismus genehmigt und bewilligt.

(In der Region Holzminden werden u.a. gefördert:
Das Dorfgemeinschaftshaus in Linnenkamp mit 26.332  Euro
Das Dorfgemeinschaftshaus in Denkiehausen mit 57.245 Euro
Der Weg nach Pilgrim in Heinade mit 26.000 Euro
Der Weg zum Solling in Arholzen mit 14.875 Euro
Grunderwerb und Abriss für ein Seniorenhaus im Flecken Ottenstein mit 82.602 Euro
Wegebau für die Ortsumgehung Negenborn mit 236.775 Euro
Landwirtschaftsminister Christian Meyer gab heute bekannt, dass mehrere hundert Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als 80 Millionen € im Rahmen des Förderprogramms zur integrierten ländlichen Entwicklung genehmigt werden können. Dies ist die erste größere Tranche der neuen EU-Förderperiode.

Meyer hat zuvor bei den Verhandlungen zur Verteilung der EU-Fördermittel einen großen Erfolg erzielt. Obwohl der EU-Fördertopf für den Ländlichen Raum um 10 Prozent gesenkt wurde, stieg er in Niedersachsen durch gutes Verhandlungsgeschick bei der Festsetzung des bundesweiten Verteilungsschlüssels auf 1,1 Mrd. Euro für die neue Förderperiode.
Mit staatlicher Ko-Finanzierung von insgesamt 2 Mrd. Euro können so geschätzte Investitionen in die dörfliche Infrastruktur, Lebensqualität, soziale und kulturelle Dienstleistungen und Tourismus von insgesamt 4 Mrd. Euro bis 2020 erreicht werden. 

 

 


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