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In Begleitung heimischer Kommunalpolitiker und Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale fuhren Sabine Tippelt und der Landtagsabgeordnete Grant Hendrik Tonne (von rechts) mit der Uchter Moorbahn

10. Oktober 2012: Landtagsabgeordnete im Moor

Grant Hendrik Tonne und Sabine Tippelt waren in Uchte zu Gast

Im Zuge seiner Sommerreise legte der heimische Landtagsabgeordnete Grant Hendrik Tonne auch einen Halt in der Samtgemeinde Uchte ein und besuchte das Tor zum Moor in Essern und machte im Anschluss eine Rundfahrt mit der Moorbahn. Begleitet wurde er dabei van Sabine Tippelt, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Tourismus.
Zum Auftakt gab Hans-Jürgen Buschmann, langjähriger Warmser Ratsherr und Organisator der Veranstaltung, einen kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte der Moorbahn und des dazugehörigen Fördervereins, in dem er als zweiter Vorsitzender selber aktiv ist. Dabei ging Buschmann in Ergänzung mit dem ebenfalls anwesenden Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale auf die Probleme hinsichtlich Finanzierung, Unterhaltung und Naturschutz ein, die bei Errichtung und Betrieb der Moorbahn aufgetaucht sind.
„Wir Können hier ein sehr gutes Beispiel für gut angelegte Fördergelder sehen. Der Tourismus ist eine gute künftige Stütze für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden im ländlichen Raum.“ lobte und urteilte Tonne zugleich. Sabine Tippelt versprach die Hinweise der Vertreterinnen und Vertreter des Informationszentrums „Tor zum Moor“ mit in die nächste Fachgespräche Tourismus Mitte Oktober 2012 nach Hannover zu nehmen.
Die beiden Abgeordneten waren sich mit den ehrenamtlichen Unterstützern einig, dass das gute Zusammenspiel zwischen Tourismus und Naturschutz auch weiterhin der Unterstützung bedarf, Im Anschluss wurde eine zweistündige Rundtour mit der Feldbahn durch das Uchte Moor gemacht. Unter der fachkundigen Leitung von Udo Alef konnten die Landtagsabgeordneten der Torfabbau vom Handstich in der Vergangenheit bis zur aktuellen industriellen Abtorfung wie auch die Wiedervernässung und Renaturierung der Moorflächen vor Ort begutachten. Beide waren von der Rundtour und dem touristischen Erfolg der Moorbahn begeistert und bedankten sich beim Organisator für die umfassenden Informationen und Denkanstöße.

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