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AA Foto: Sabine Tippelt

15. September 2021: Albert Schweitzer Therapeutikum - ein Juwel in der Region

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Der Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps, die Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt und Bürgermeisterkandidat, Christian Belke konnten das Albert-Schweitzer-Therapeutikum in Holzminden besuchen. Dabei wurden sie vom Einrichtungsleiter Dr. Dirk Dammann in Empfang genommen.

Das Albert-Schweitzer-Therapeutikum betreibt die Institutsambulanz, die Tagesklinik sowie zwei Stationen, in denen psychosomatische Krankheitsbilder behandelt werden. Dabei werden im Jahr circa 2000 Patientinnen und Patienten insgesamt betreut. Des Weiteren ist das Albert-Schweitzer-Therapeutikum mit über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch ein großer Arbeitgeber in der Region. "Wir haben hier ein Juwel in einer strukturschwachen Region", so Dr. Dammann.

Weiter berichtet der Einrichtungsleiter, dass die Intensität und Schwere der Krankheitsbilder zunehme, weswegen es zu längeren Aufenthaltszeiten komme. In der Regel liege diese bei circa zwei Monaten. "Auch die Krankheitszahlen in Summe nehmen zu, deshalb sind Wartezeiten von einem halben bis zu einem dreiviertel Jahr mittlerweile normal", so Dr. Dammann.
Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt: " Aus meiner Vorstandstätigkeit weiß ich, das hier hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind."
"An den von Dr. Dammann erzählten Berichten lässt sich gut erkennen, wie wichtig die Arbeit des Albert-Schweitzer-Therapeutikums und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist. Es ist sehr gut, dass die Region Holzminden eine Klinik hat, die den Menschen aus unserer Gesellschaft mit psychosomatischen Krankheiten hilft", so Bundestagsabgeordneter Johannes Schraps.

"Wir können sehr froh darüber sein, dass wir in Holzminden so eine Einrichtung haben. Es ist unglaublich wichtig, dass wir die Arbeit des Albert-Schweitzer-Therapeutikums unterstützen", so Bürgermeisterkandidat Christian Belke.

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