Sabine Tippelt auf Sommerreise unterwegs in der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle

 
 

Gemeinsam mit Marie-Luise Niegel, der SPD-Kandidatin für das Amt der Samtgemeindebürgermeisterin Bodenwerder-Polle und dem SPD-Samtgemeindeverbandsvorsitzenden Sebastian Rode besuchte die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt verschiedene Betriebe und Einrichtungen in der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle.

 
 

Der erste Besuch führte zu der Firma Arminius Metallbau in Bodenwerder. Geschäftsführer Dirk Pfaff erzählte hier zunächst einiges über sein Unternehmen. „15 Mitarbeiter sind mittlerweile bei Arminius Metallbau beschäftigt, darunter auch ein Auszubildender“, so Paff, der weiter ausführt, dass das Durchschnittsalter seiner Arbeitnehmer deutlich unter 40 Jahren liegt und damit im Kreisvergleich sehr niedrig ist. Im Gespräch wird darüber hinaus deutlich, dass der Betrieb eine gute Auftragslage vorweisen kann und momentan etwa im Umkreis von bis zu 40 km, Arbeiten verrichtet werden. Sowohl Sabine Tippelt als auch Marie-Luise Niegel sicherten zu, dass sie jederzeit bezüglich Unterstützungen ein offenes Ohr haben.

Anschließend ging es weiter nach Dohnsen in die Betriebe Hermann Dachbau und Hermann Hochbau. Arne Schoke, Geschäftsführer bei Hermann Hochbau übernahm hier die Begrüßung und berichtet zugleich über beide Unternehmen. Besonders interessant dabei die Tatsache, dass etwa 75 Prozent der Aufträge im Raum Hannover liegen. „Teilweise haben wir Aufträge noch nördlich von Hannover, wichtig ist für uns folglich auch eine gute Verkehrsanbindung an den Großraum Hannover“, so Schoke. Sabine Tippelt sichert in diesem Zusammenhang zu, dass sie sich dafür weiterhin starkmachen wird.  Bemerkenswert auch die Tatsache, dass bei beiden Betrieben insgesamt rund 50 Mitarbeiter beschäftigt sind. 40 bei Hermann Dachbau und zehn bei Hermann Hochbau. Nach dem Gespräch führten Jan-Marco Hermann, Geschäftsführer bei Hermann Dachbau und Arne Schoke die Besucherinnen und Besucher noch durch die Bürogebäude und über das Gelände.
Als nächstes stand ein Besuch beim städtischen Kindergarten Bodenwerder auf dem Plan. Leiterin Marie-Luise Lages gab dabei zunächst einen kurzen Einblick. „Der Kindergarten besteht nun schon seit 1975. Mittlerweile geht das Angebot der Betreuung bis 17:00 Uhr. Auch insgesamt 15 Krippenplätze mit drei festen pädagogischen Mitarbeiterinnen kann der Kindergarten vorweisen“, so Lages. Die weiter ausführt, dass die Einrichtung Anfang 2017 mit 101 Kindern voll belegt sein wird. Thema des Gesprächs ist im Anschluss auch die neue Küche. Hier gibt es eine feste Kochfrau, die jeden Mittag gemeinsam mit einem Kind das Essen zubereitet. Bei der anschließenden Führung gibt es außerdem noch einen Einblick in die weiteren Räumlichkeiten.

Bei einem anschließenden Gang durch die Fußgängerzone und entlang der Weserpromenade sind vor allem Leerstand und die Neugestaltung der Weserpromenade Thema. „Wir hoffen sehr, dass wir durch das Programm „Kleine Städte und Gemeinden“ hier eine Gestaltungsspielraum bekommen“, so Bürgermeisterkandidatin Niegel. Die abschließend bei der gutbesuchten Abendveranstaltung im Restaurant „Akroplis“ in Bodenwerder gemeinsam mit Sabine Tippelt gute Gespräche mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern führte.

 
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.