Wirtschaftspolitiker von SPD und Grünen zu Besuch bei Symrise

Symrise
 
 

Auf Einladung der Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Niedersächsischen Landtag Sabine Tippelt besuchten am Freitag die Ausschussmitglieder von SPD und Grünen die Firma Symrise in Holzminden. Bei einem Gespräch mit Carsten Teiwes, Werksleiter Holzminden und Geschäftsführer Tesium, Reinhard Nowak dem Geschäftsführer Symotion, Symrise Logistik Unternehmen und Bernhard Kott, dem Zuständigen für Konzernkommunikation sowie der Betriebsratsvorsitzenden Regina Hufnagel, informierten sich die Landtagsabgeordneten zunächst über die allgemeine Situation des Unternehmens und hatten anschließend offene Ohren für Anliegen und Wünsche.

 

Im gemeinsamen Gespräch wurde schnell deutlich, dass Symrise wirtschaftlich auf sicheren Füßen steht. „Wir wachsen doppelt so schnell wie der Markt und werden auch in Zukunft weiter groß investieren“, so Carsten Teiwes. Es wird aber auch klar, dass die verkehrsinfrastrukturelle Anbindung der Unternehmensführung große Bauschmerzen beschert. „Rund 130 Lkw verlassen pro Tag das Symrise Gelände, die meisten davon in Richtung Norden. Gerade hier muss etwas passieren“, so Teiwes weiter und sein Kollege Reinhard Nowak ergänzt, dass eine Straßenführung im 2+1 System Richtung Hannover die Wunschlösung wäre.

In diesem Punkt, so versichern die Ausschuss Mitglieder, wird es bald erste Verbesserungen geben. „Die Ortsumgehung Negenborn und die Nord-Ost Umfahrung Eschershausen haben bei der Landesregierung oberste Priorität. In Negenborn soll nach Möglichkeit noch in diesem Jahr der Spatenstich erfolgen“, führt Sabine Tippelt dazu aus.  Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Wichtigkeit der Firma Symrise für die Region Holzminden deutlich. So werden beispielsweise jedes Jahr rund 50 neue Arbeitsplätze in 10 verschieden Ausbildungsberufen besetzt. Über Fachkräftemangel klagt man dabei nicht. „Da wir über die Grenzen Deutschlands hinweg bekannt sind und darüber hinaus in engem Kontakt mit verschiedenen Hochschulen stehen bekommen wir unsere Ausbildungsplätze gut besetzt“, so Bernard Kott.

Im Anschluss an das Gespräch konnten sich die Ausschussmitglieder bei einer Führung durch die Forschungsabteilung noch ein eigenes Bild von verschiedensten Abläufen im Haus der Firma Symrise machen. So wurden beispielsweise einzelne Duftproben vorgeführt. Im Geruchsprobentest konnten die Abgeordneten dann am Ende noch ihr gutes Näschen beweisen. 

 

 


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