Schulobstprogramm startet: Sieben Schulen aus dem Landkreis Holzminden erhalten nach den Ferien kostenlos Obst und Gemüse

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Sabine Tippelt freut sich über hohe Beteiligung
am Schulobstprogramm des Landes Niedersachsen

 

Für die Schülerinnen und Schüler an sieben Schulen im Landkreis Holzminden beginnt der Unterricht nach den Sommerferien mit frischem Obst: „Eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Ernährung ist für Schulkinder von hoher Bedeutung. Eine Extraportion Obst und Gemüse gehört unbedingt dazu“, erklärt dazu die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt. Deshalb hat das Land Niedersachsen das Schulobstprogramm eingeführt. Zu diesen Schulen gehören die Anne - Frank - Schule in Holzminden, die Förderschule an der Weser in Holzminden, die Astrid-Lindgren-Grundschule in Holzminden, die Hagentor-Grundschule Stadtoldendorf, die Münchhausen-Grundschule Bodenwerder, die Schule am Hagendorn in Deensen und die Grundschule Delligsen.

Die Rot-Grüne Landesregierung hatte 2013 beschlossen, dass auch Niedersachsen erstmals am EU-Schulobst- und Gemüseprogramm teilnimmt und dafür insgesamt fast 4 Millionen Euro, davon 1 Million Euro Landesmittel bereitgestellt. „Fast 700 Schulen aus dem ganzen Land haben sich beworben und machen mit. Aus dem Flecken Delligsen ist die örtliche Grundschule dabei“, freut sich die SPD-Landtagsabgeordnete Tippelt über die große Beteiligung. Die Kosten für das Schulobstprogramm übernehmen Land und EU. Die finanziellen Mittel hat die Rot-Grüne Regierungskoalition im Landtag bereitgestellt.

Teilnehmen am EU-Schulobstprogramm können Grundschulen von der 1. bis zur 4. Klasse und Förderschulen von Klasse 1–6. Voraussetzung ist, dass das Obst und Gemüse kostenlos verteilt wird und es pädagogische Begleitmaßnahmen wie eine Koch-AG, einen Ernährungsführerschein oder einen Besuch beim Obst- oder Gemüsebauern gibt. Die Schulen haben sowohl die Möglichkeiten einen konventionellen oder einen ökologischen Lieferanten auszuwählen.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt: „Das Schulobstprogramm ist schon ein Erfolgsprojekt. Das Schulobstprogramm leistet nicht nur einen Beitrag zur Gesundheitsförderung, sondern kann und soll dazu beitragen, dass Kinder wieder regionale und saisonale Obst- und Gemüsesorten kennenlernen und wissen, wie sie schmecken.“

Niedersachsen ist Obstbauland Nr. 1. „Da war es klar, dass wir neben sieben anderen Bundesländern auch endlich am aufgestockten EU-Schulobstprogramm teilnehmen. Wir setzen darauf, dass auch die niedersächsischen Obst- und Gemüsebauern diese Chance nutzen und gemeinsam mit den teilnehmenden Schulen für mehr heimisches Obst- und Gemüse in Niedersachsens Klassenzimmern sorgen“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt.

Weitere Informationen gibt es auf www.schulobst.niedersachsen.de, hier werden in Kürze auch alle teilnehmenden Schulen veröffentlicht.

 

 

 

 


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