AsF-Informationsveranstaltung zum Thema "Energieberatung"

Energieberatung
AsF-Vorsitzende Sabine Tippelt zusammen mit ihren Stellvertreterinnen Renate Sünnemann und Marlies Grebe (rechts) sowie Frau Dipl.-Ing. Hippauf und Frau Dipl.-Ing. Schäfer von der Energieberatung Holzminden

„Setzen Sie ihre Wasch- und Spülmaschine immer nur voll beladen in Gang, verwenden Sie Energiesparlampen, wo es nur möglich ist und benutzen Sie nur Töpfe mit ebenem Boden.“ Diese und viele andere Hinweise von Bettina Schäfer und Katja Hippauf waren den Besucherinnen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Unterbezirk Holzminden nicht neu. Neu seit Anfang des Jahres ist das Beratungsbüro in Holzminden in der Neuen Straße 12. Angestellt vom Verein für Sozialpädagogik Holenberg und unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft zur Arbeitsvermittlung, der Bundesagentur für Arbeit und dem Landkreis Holzminden, arbeiten die beiden studierten Architektinnen daran, Menschen im Landkreis Holzminden für die Energieeinsparung im Haushalt zu gewinnen.
Insbesondere für diejenigen, die Hartz IV oder Sozialhilfe bekommen, ist dieser Dienst ins Leben gerufen worden. Davon zeugt auch, dass sich ein Beratungsbüro im Haus der AzA (Arbeitsvermittlung) in der Wallstraße 26 befindet. Die Architektinnen, die beide ein Fernstudium zur Energieberatung absolviert haben, ermitteln anhand von Tabellen, ob der Energieverbrauch einer Familie normal oder besonders hoch ist. Falls gewünscht, werden auch neu zu mietende Wohnungen begutachtet und Ratschläge bezüglich der Energieeffizienz erteilt. Auch Hausbesitzer können sich informieren, werden bei Änderungen an der Fassade oder anderen Energiesparmöglichkeiten auf Architekturbüros verwiesen.
Auch die SPD-Frauen bekamen reichlich Ratschläge zur Energieeinsparung am Informationsabend. Die Vorsitzende der AsF, Sabine Tippelt, sowie die Holzmindener SPD-Vorsitzende Marlies Grebe bedankten sich mit einem kleinen Geschenk bei Bettina Schäfer und Katja Hippauf dafür, dass sie den Frauen ihren Feierabend geopfert hatten und wünschten beiden eine Fortsetzung dieses vorerst nur bis Januar 2008 gesicherten Projektes.