Jahreshauptversammlung des TuSpo Grünenplan

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Am Freitag hielt der TuSpo Grünenplan in Lampes Posthotel seine turnusmäßige Jahreshauptversammlung ab. Neben der Wahl des Vorstandes standen auch zahlreiche Ehrungen auf dem Programm. Die Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt lobte in ihren Grußworten die gute Arbeit des Vereins.

 

Den Glaspokal der Gemeinde Delligsen bekommt man nur für besondere Leistungen. Leichtathlet Jannis Bujak hat genau diese im vergangenen Jahr erbracht. Beim Weitsprung gelang ihm mit 6,19 Metern der drittbeste Sprung in seiner Altersklasse – in ganz Niedersachsen. Zudem schafft er es sowohl bei den Landesmeisterschaften im Sprint über 60 Meter als auch bei den Norddeutschen Meisterschaften über 100 Meter in die Zwischenrunde.

Zum Sportler des Jahres kürte der Verein den achtjährigen Felix Langer. Der Nachwuchssportler trainiert bereits jetzt mit deutlich älteren Leichtathleten und ist immer mit viel Einsatz und Freude dabei. „Dadurch ist Felix auch ein Vorbild für die Älteren im Verein“, so Vereinsvorsitzender Bernd Reimann.

Die Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt verwies in ihren Grußworten darauf, dass es in einem Sportverein auch immer darum geht „Menschen zu einer Gemeinschaft zu verbinden. Einander zu helfen, füreinander da zu sein und gemeinsam etwas bewegen“. Dass der TuSpo das seit nunmehr fast 70 Jahren schaffe, sei eine herausragende Leistung, so Tippelt. Sie würdigte außerdem das beispielgebende ehrenamtliche Engagement in Grünenplan. „Ehrenamtliche Arbeit ist nicht selbstverständlich. Sie entsteht aus großer Überzeugung in noch größeren Herzen“, sagte die Landespolitikerin. Sie versprach, sich auch weiterhin politisch dafür einzusetzen, dass freiwillige und ehrenamtliche Arbeit mehr Unterstützung erfährt.

Die 73 anwesenden Vereinsmitglieder wählten anschließend den Vorstand. Der erste Vorsitzende, Bernd Reimann, wurde einstimmig im Amt bestätigt. Ebenso wiedergewählt wurden der zweite Vorsitzende, die Schriftführerin, die Hauptkassiererin, die Vereinsjugendleiterin, die Frauenwartin und die Sozialwartin.
 

 

 


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