Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Delligsen

Heimatverein Delligsen
 

Sabine Tippelt (li.) mit Geehrten und Vorstandsmitgliedern.

 

Am Freitag trafen sich die Mitglieder des Heimatvereins Delligsen zu ihrer alljährlichen Hauptversammlung. Auf dem Programm standen der Jahresrückblick auf 2012, zahlreiche Ehrungen sowie der Ausblick auf die kommenden Aufgaben. Ebenfalls zu Gast war die Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt, die einige Worte an die Anwesenden richtete.

Der Vorsitzende des Heimatvereins, Stephan Lorberg, berichtete von der Vielzahl der Aktionen und Veranstaltungen, die 2012 durch den Heimatverein ausgerichtet wurden. Darunter waren - nebem vielen anderen Dingen - die erfolgreichen Theateraufführungen der Erwachsenen- und Kindergruppen, das Aufstellen der Osterkrone und das 40-jährige Bestehen der Köhlerhütte.  Der Vorsitzende stellte fest: "Unser Veranstaltungs- und Terminkalender war 2012 prall gefüllt. Wir haben es fast schon übertrieben mit unseren Veranstaltungen und Arbeitseinsätzen." Die erfolgreich arbeitenden Leiter der einzelnen Gruppen des Heimatvereins wurden während der Versammlung allesamt in ihren Ämtern bestätigt. 

Sabine Tippelt wies in ihren Grußworten darauf hin, dass Heimat eng verbunden mit Familie und sozialer Gemeinschaft ist. "Hier erleben wir gute Nachbarschaften, Verlässlichkeit, Toleranz und eine Zugehörigkeit, die mehr ist als rein geographisch. Meine enge Verbundenheit mit meiner Heimat, verdanke ich auch dem tollen Wirken unseres Heimatvereins!" Dafür dankte sie den Mitgliedern des Heimatvereins sehr persönlich. Tippelt lobte dabei auch noch einmal ausdrücklich das große Engagement aller Mitglieder bei den "wirklich enorm vielen Aktionen im letzten Jahr." Ein Zitat des italienischen Dichters Dante, diente ihr dazu, auch noch einmal auf die Bedeutung dieser ehrenamtlichen Tätigkeit hinzuweisen. "Der italienische Dichter Dante hat einmal gesagt: `Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt`. Um es anders zu formulieren: Ohne Menschen, die sich für das Allgemeinwohl einsetzen, wäre es um unsere Gesellschaft und auch um unseren Ort schlechter bestellt", so Tippelt.

 

 


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