MdEP Bernd Lange im Wahlkreis von Sabine Tippelt

Sati
 

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt besuchte der Europaabgeordnete Bernd Lange die Samtgemeinde Eschershausen. Neben einem Termin bei der Deutschen Schlauchboot GmbH standen die ausführliche Besichtigung des sanierten Eschershäuser Ortskerns, sowie ein politischer Gedankenaustausch auf dem Programm. Die beiden Abgeordneten wurden von Samtgemeindebürgermeister Friedrich Mönkemeyer und dem SPD Samtgemeindeverbandsvorsitzenden Andreas Fischer begrüßt und begleitet.

Managing Director Knut Schrewe von der Deutschen Schlauchboot GmbH erwartete die Besuchergruppe und gab zunächst einen Überblick über Firmengeschichte und Produktpalette, Vertriebswege und Perspektiven. Bei einem Betriebsrundgang erklärte Schrewe die einzelnen Produktionsschritte und erklärte die Funktionalität diverser Artikel am praktischen Beispiel. Seinen Worten nach gliedern sich die Produkte der Firma derzeit in 3 Segmente. Neben den Rettungsinseln, die gebaut, bzw. komplettiert und verpackt werden, sowie den bekannten Schlauchbooten, die überwiegend als robuste Arbeitsboote ausgelegt sind, gibt es den Bereich der Special Products. Hier werden Sprungpolster, Lifter, Schnelleinsatzzelte und maßgeschneiderte, teilweise einmalige Produkte hergestellt. Beim Abschlussgespräch zeigte sich Schrewe optimistisch: Die Firma sei momentan gesund und profitabel aufgestellt. Dank eingeleiteter Umstrukturierungen und neuer Innovationen sieht er perspektivisch ein gesundes wirtschaftliches Wachstum.

20100824-besuchlange 029

Samtgemeindebürgermeister und Stadtdirektor Friedrich Mönkemeyer, sowie Stadtratsmitglied Andreas Fischer erläuterten beim Rundgang durch die Innenstadt Eschershausens die im Rahmen der Stadtsanierung erfolgten Maßnahmen und präsentierten den Besuchern nicht nur die „neue Mitte“, sondern auch den sanierten Altstadtkern an der Kirche. Bernd Lange und Sabine Tippelt zeigten sich von den über Jahre hinweg durchgeführten Bau- und Investitionsmaßnahmen und vom sichtbaren Erfolg beeindruckt. Mönkemeyer und Fischer wiesen darauf hin, dass trotz massiver finanzieller Anstrengungen der Stadt, ohne Fördermittel und private Investoren der jetzige Zustand nicht hätte erreicht werden können. Förderprogramme seitens EU, Bund und Land seien auch in Zukunft für die Gemeinden wichtig.

20100824-besuchlange 037

Beim folgenden intensiven Gedankenaustausch skizzierten Mönkemeyer und Fischer die drängenden Probleme in der Samtgemeinde Eschershausen. Die Themen reichten vom demografischen Wandel mit den prognostizierten negativen Auswirkungen, über die mangelhafte verkehrliche Anbindung bis hin zur Schulpolitik. Eindringlich äußerten die beiden Kommunalpolitiker den Wunsch, sich für eine dauerhafte wohnortnahe Beschulung in der Fläche einzusetzen. Man müsse notfalls gemeinsam mit Land und Landkreis auch neue Wege gehen, konkrete Gesprächsangebote seitens der Samtgemeinde gäbe es bereits, so Mönkemeyer. Ein weiteres Schwerpunktthema war die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden. Bernd Lange und Sabine Tippelt versprachen, sich der Themen anzunehmen und an Lösungen mitzuarbeiten

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.