Sabine Tippelt bei Holzmindener SPD-Diskussionsveranstaltung mit der Europaabgeordneten Erika Mann

Veranstaltung im Felsenkeller
Sabine Tippelt, zusammen mit der Europaabgeordneten Erika Mann und der örtlichen SPD-Vorsitzenden Marlies Grebe

Am 15. November fand in Holzminden eine Diskussionsveranstaltung der örtlichen SPD mit der Europaabgeordneten Erika Mann mit dem Thema „Wie wirkt sich Europa auf kommunale Stadtwerke aus?“ statt. Auch Sabine Tippelt, als Landtagskandidatin sehr interessiert an dem in Holzminden emotional diskutierten Thema, nahm an der Veranstaltung teil.

Auszüge aus der TAH-Berichterstattung:
Die Empfehlung, die die Europaabgeordnete Erika Mann den Holzmindener Lokalpolitikern und Entscheidungsträgern im Falle der Holzmindener Stadtwerke gab, klingt einfach: „Ich rate zu einer neutralen Bewertung der Sachlage. Verschiedene Szenarien müssen entworfen und geprüft werden, dann erst kann eine Entscheidung getroffen werden.“ Genau das hatte der Holzmindener Stadtrat beschlossen. Dass es gar nicht einfach ist, bei einer, wie Erika Mann es nennt, „emotional geführten Debatte“ neutral zu bleiben, und es schwer fällt, alle Fakten und Zusammenhänge objektiv zu bewerten, zeigte sich am Donnerstagabend im „Felsenkeller“. Dorthin hatte der SPD-Ortsverein Holzminden zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung eingeladen.
Erika Mann gab einen Überblick in komplizierte Themen und erklärte, dass eine solche Entbündelung nicht die „Verteiler-Netzbetreiber“, also die kommunalen Stadtwerke, berühre. Die Abgeordnete beantwortete Fragen aus dem Publikum und stieg ein in die lebhafte Diskussion. Sie sprach über die Berechtigung der kommunalen Daseinsversorgung und davon, dass Eingriffe in regionale Infrastrukturen immer schwierig, stets mit großer Emotion innerhalb der Bevölkerung verbunden seien. Sie habe gesehen, wie emotional die Diskussion in Holzminden geführt werde und versicherte: „Ihr habt mich an eurer Seite“.

Veranstaltung im Felsenkeller
Erika Mann während ihres Vortrages