SPD-Generalsekretär Hubertus Heil zu Besuch in Stadtoldendorf

 
 

Keinen Geringeren als den SPD-Generalsekretär hatte der SPD-Unterbezirk Holzminden in das Haus am Eberbach nach Stadtoldendorf eingeladen. Und etwa 130 Genossinnen und Genossen waren der Einladung gefolgt, um sich mit Hubertus Heil über den Bundestags- und Landtagswalkampf auszutauschen

 

Kämpferisch eröffnete die Unterbezirksvorsitzende und amtierende Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt die Versammlung und ging auf die veränderten Mehrheitsverhältnisse im Niedersächsischen Landtag ein. „Jetzt erst recht! Dieser Landkreis hat es verdient, gut in Hannover vertreten zu sein. Ich bin dafür bereit“, so die alte und neue Landtagskandidatin der SPD, „ich will mich weiterhin für einen lebenswerten Landkreis Holzminden mit guter Infrastruktur, tollen Bildungseinrichtungen und zukunftsfähigen Jobs einsetzen.“

Auch Johannes Schraps, Bundestagkandidat für das ganze Weserbergland, begrüßte die Gäste und gab einen Überblick über seine Schwerpunkte im Wahlkampf. „ Wir Sozialdemokraten sind gewohnt zu kämpfen. Bis zum 24. September und 15. Oktober werden wir zeigen, dass wir nicht nur die besseren Inhalte haben, sondern auch die besseren Wahlkämpfer sind. So werden wir unser Ziel erreichen: Den Bundestagswahlkreis und den Landtagswahlkreis von Sabine Tippelt wieder direkt zu holen.“

Mit großem Applaus begrüßten die vielen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dann ihren Generalsekretär Hubertus Heil. Der hielt, was sich die SPD vor Ort von ihm erhofft hatte und sorgte bei allen Anwesenden für einen zusätzlichen Motivationsschub. In seiner gewohnt kämpferischen, aber auch sehr humorvollen Rede hob er alle wichtigen Ziele der Sozialdemokratie zur Bundestagswahl hervor und machte deutlich, wie wichtig sozialdemokratische Politik fürs Land ist.

„Wir haben ein Wahlprogramm mit starken Inhalten. Wir haben Konzepte für eine gute Rente, von der man leben kann und die auch für die jüngere Generation sozial gerecht ist. Wir haben ein Steuerkonzept, das auf mehr Gerechtigkeit setzt und wir wollen uns auch auf Bundesebene um eine bessere Bildung kümmern und das Kooperationsverbot abschaffen“, so Hubertus Heil.

In der anschließenden Diskussionsrunde konnten Hubertus Heil, Johannes Schraps und Sabine Tippelt noch viele Fragen aus dem prall gefüllten Saal beantworten. Ein älterer Genosse brachte den Abend auf den Punkt: “Ich war schon vorher hoch motiviert. Jetzt gehe ich mit noch mehr Elan nach Hause und werde Johannes und Sabine im Bundes- und Landtagswahlkampf noch intensiver unterstützen.“

 

 


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