2000 Bäume für Wildkatzen in Hohenbüchen gepflanzt

Wildkatze2
 

Sabine Tippelt mit Waltraud Friedemann

 


Sabine Tippelt wirkt in ihrer Heimatregion kräftig beim BUND Projekt „Wildkatzensprung“ mit.

 
Wildkatze 3
 

Die freiwilligen Helfer bei der Arbeit

Über 100 freiwillige Helfer fanden sich am vergangenen Samstag in der Nähe von Hohenbüchen ein um 2000 Büsche und Bäume zu pflanzen. Unter den Helfern auch Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) und die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt (SPD).

Im Rahmen des Projektes „Rettungsnetz Wildkatze“ bemüht sich der BUND schon seit dem Jahr 2004 um eine Wiedervernetzung der Waldgebiete in Deutschland. Grund hierfür ist der Wunsch, der Wildkatze, aber auch anderen Tierarten wieder mehr zusammenhängende Lebensräume zu schaffen. Auf einer 1,6 ha großen Fläche wurde nun dafür gesorgt, dass zwischen dem Hils und dem Reuberg bei Alfeld eine Waldverbindung entsteht. Diese Waldverbindungen sind nötig, da die Wildkatze für gewöhnlich nicht mehr als 200 Meter über freies Feld wandert.

Sabine Tippelt hob im Anschluss an die große Pflanzaktion, die Wichtigkeit des Projektes hervor: „ Unsere schöne Heimat wird hiermit wieder ein Stück lebenswerter, sowohl für die Menschen, als auch für die Tiere.“

 

 
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.