Sabine Tippelt: Land stärkt Schulsozialarbeit mit Drei zusätzlichen Vollzeitstellen in Landkreis Holzminden.

 
 

Sabine Tippelt: Land stärkt Schulsozialarbeit mit Drei zusätzlichen Vollzeitstellen in Landkreis Holzminden.

 

Sabine Tippelt erklärt dazu: „Der Landkreis Holzminden erhält ab 2020 insgesamt 3 zusätzliche Vollzeitstellen. Diese werden auf die Grundschulen in Bodenwerder, Eschershausen, Lauenförde und Delligsen verteilt. Insgesamt erhält jede Schule somit eine Dreiviertel-Stelle. Das sind richtig gute Nachrichten für die Schulen und unsere Schülerinnen und Schüler.“

 

Von den 45 zusätzlichen Stellen für die schulische Sozialarbeit ab 2020 entfallen niedersachsenweit 35 Vollzeiteinheiten auf Grundschulen und 10 auf Gymnasien. Der Schwerpunkt der Verteilung liegt dabei auf Schulen im ländlichen Raum.

 

„Das Land Niedersachsen beschäftigt mittlerweile mehr als 1.000 sozialpädagogische Fachkräfte an öffentlichen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, die mit ihrer engagierten Arbeit einen immens wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in unserem Land leisten. Sie ermöglichen Bildungsteilhabe und soziale Integration und entlasten die Schulleitungen und Lehrkräfte vor Ort“, so Sabine Tippelt.

 

„Wir werden den Ausbau der Schulsozialarbeit für alle Schulformen auch in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen, weil wir der festen Überzeugung sind, dass in unserem Schulsystem kein Kind zurückgelassen werden darf. Insbesondere der Einsatz von multiprofessionellen Teams aus LehrerInnen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen und anderen Fachkräften wird dabei weiterhin eine entscheidende Rolle spielen“, beschreibt Sabine Tippelt die bildungspolitischen Schwerpunkte der SPD-geführten Landesregierung.

Sabine Tippelt erklärt dazu: „Der Landkreis Holzminden erhält ab 2020 insgesamt 3 zusätzliche Vollzeitstellen. Diese werden auf die Grundschulen in Bodenwerder, Eschershausen, Lauenförde und Delligsen verteilt. Insgesamt erhält jede Schule somit eine Dreiviertel-Stelle. Das sind richtig gute Nachrichten für die Schulen und unsere Schülerinnen und Schüler.“

Von den 45 zusätzlichen Stellen für die schulische Sozialarbeit ab 2020 entfallen niedersachsenweit 35 Vollzeiteinheiten auf Grundschulen und 10 auf Gymnasien. Der Schwerpunkt der Verteilung liegt dabei auf Schulen im ländlichen Raum.

„Das Land Niedersachsen beschäftigt mittlerweile mehr als 1.000 sozialpädagogische Fachkräfte an öffentlichen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, die mit ihrer engagierten Arbeit einen immens wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in unserem Land leisten. Sie ermöglichen Bildungsteilhabe und soziale Integration und entlasten die Schulleitungen und Lehrkräfte vor Ort“, so Sabine Tippelt.

„Wir werden den Ausbau der Schulsozialarbeit für alle Schulformen auch in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen, weil wir der festen Überzeugung sind, dass in unserem Schulsystem kein Kind zurückgelassen werden darf. Insbesondere der Einsatz von multiprofessionellen Teams aus LehrerInnen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen und anderen Fachkräften wird dabei weiterhin eine entscheidende Rolle spielen“, beschreibt Sabine Tippelt die bildungspolitischen Schwerpunkte der SPD-geführten Landesregierung.

 

 


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