Sabine Tippelt fordert: Vollsperrung der B83 muss auf ein absolutes Minimum beschränkt werden

 
 

Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung unter dem Vorsitz von Sabine Tippelt hat sich in seiner Sitzung am heutigen Freitag mit der Sperrung der B83 bei Steinmühle beschäftigt.
Der Vertreter des Wirtschaftsministeriums unterrichtete den Ausschuss ausführlich zur aktuellen Situation. Die Vollsperrung wird von allen Beteiligten als unbefriedigend beurteilt.

 

Die B83 verläuft unmittelbar zwischen dem zu sichernden Mühlenberg und der Weser. Die Hauptverkehrsverbindung zwischen Hameln und Holzminden hat ein Verkehrsaufkommen  von rd. 3.600 Fahrzeugen pro Tag. Daher besteht dringender Handlungsbedarf zur dauerhaften Sicherung des Felsens und schnellstmöglicher Wiederherstellung der Öffnung der B83.

Deshalb soll in einer ersten Stufe Sofortmaßnahmen zur Hangsicherung und eine teilweisen Öffnung der B83 erreicht werden.

In einer zweiten Stufe ist ab 2019 eine dauerhafte Sicherung des Felsens und die vollständige Freigabe der B83 für 2020 geplant.

Flankierende Maßnahmen wie aktuelle Wochenberichte der Landesbehörde für Straßenbau, Prüfung von Entschädigungsfragen für Unternehmen und Landkreis Holzminden sowie eine personelle Aufstockung des Geschäftsbereiches Hameln wurden eingeleitet.

Die heimische Landtagsabgeordnete weiter: „Es muss alles getan werden, um die Sperrung so kurz wie möglich zu halten. Es geht schließlich um eine Schlagader der Region und nicht um irgendeinen Feldweg. Hier ist der Wirtschaftsminister gefordert alles daran zu setzen, schnellstens eine einseitige Befahrung zu ermöglichen“.

Tippelt bedankte sich auch ausdrücklich bei Umweltminister Olaf Lies für den Runden Tisch Anfang Mai, der zumindest eine langjährige Sperrung der B83 verhindert hatte.

Unter http://www.strassenbau.niedersachsen.de informiert der regionale Geschäftsbereich Hameln regelmäßig über die Situation der B 83.

 

 
 

 


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