B3: Erster Erfolg für die 2+1 – Befürworter

Tippelt Sabine 960
 
 

Am Donnerstagnachmittag kam es im Niedersächsischen Landtag zu einem großen Durchbruch in der jahrelangen Diskussion, um den Ausbau der Bundesstraße 3.

Unterschriften Bode
 

Bernd Beushausen, Hans Gereke-Bornemann, Sabine Tippelt, Klaus Krumfuß, Michael Ruppelt und Jörg Bode bei der Übergabe der Unterschriften (v.l.n.r.).

Am Rande der Plenarsitzung trafen sich der Niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode und Bauoberamtsrat Michael Ruppelt mit den Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt (SPD) und Klaus Krumfuß (CDU). Mit dabei waren außerdem Alfelds Bürgermeister Bernd Beushausen und der WIR – Vorsitzende Hans Gereke – Bornemann. Bei dem Gespräch in einem Sitzungszimmer des Landtags über die dringend notwendigen Baumaßnahmen an der B 3, wurde dem Minister eine Liste mit 120 Unterschriften von Firmen und Institutionen übergeben, die sich gemeinsam für den Ausbau der B 3 im „2+1 System“ einsetzen. Mit ihren Unterschriften machten sie deutlich, dass es besonders für die Unternehmen im globalen Wettbewerb von enormer Bedeutung ist, dass ihre Produkte schnell transportiert werden können. Hierzu sind ein Ausbau der B 3 und ein daraus folgender, besserer Verkehrsfluss unerlässlich.
 

Bauoberamtsrat Michael Ruppelt machte während des Gesprächs deutlich, dass die Region in den letzten Jahren oft vertröstet wurde und kündigte die ersten Maßnahmen an. So wird die B 3 im Bereich Elze im „2+1 – System“ bereits im kommenden Jahr ausgebaut. Für die Strecke zwischen Delligsen und Pattensen wird noch in diesem Jahr ein Konzept für den Ausbau erarbeitet.
 

Sabine Tippelt zeigte sich nach dem Gespräch zwar erfreut, machte aber auch klar, dass die Arbeit noch nicht vorbei ist. „Der Kampf für das `2+1 – System` zeigt nun erste Wirkung, darüber freue ich mich sehr. Aber klar ist auch, dass wir das Land noch lange nicht aus der Verantwortung lassen. Diese 5 Kilometer, die jetzt ausgebaut werden, reichen nicht aus. Wir wollen nach wie vor das `2 + 1 – System für die gesamte Strecke“, so Tippelt.
 

 
 

 


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