Kulturelle Vielfalt in der SPD?! – (K)ein alter Hut?

Tippelt Sabine 960
 
 

„Das gab es doch schon immer in der SPD! Denkt mal an den Schmelztiegel Ruhrpott seit mehr als 100 Jahren oder an die Integration der Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg, eben auch in Holzminden. Tiefrote Landschaften dort, schlesischer Flüchtling als Landtagsabgeordneter hier.“ Gelungene (?) Beispiele wurden auch genannt auf einem Bildungsabend des SPD-Unterbezirksvorstandes Holzminden.

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Teilnehmer/innen des Bildungsabends
vorn sitzend von li.: Hans Peter Sawatzki, Rudolf Hansmann, Peter Maciewski, Friedrich Mönkemeyer, Claudia Diener-Wohner und Birgit Hart
hinten stehend von li.: Friedel Lages, Sabine Tippelt, MdL, Dominik Schumacher, Marlies Grebe, Serce Öznarcicegi und Silke Böker

Politische Information und Mitwirkung bringt allen Menschen in Deutschland Nutzen für sich und für die Gemeinschaft im Staate. Daher sollen sich Mitbürgerinnen und Mitbürger aus allen Bereichen der Bevölkerung mit unterschiedlichen Hintergründen in Gesellschaft, Kultur, Religion sowie Berufs- und Freizeitleben einbringen in das gesellschaftliche und politische Leben. An die sieben Millionen sind es inzwischen.
Wie kann man sich interkulturell mehr öffnen? Wie erreicht man unterschiedliche Personengruppen? Was wünschen diese von einer Volkspartei wie der SPD? Gibt es Probleme und Risiken?


Mit diesen Fragen und mit der Suche nach Ideen und Lösungen, gerade vor Ort, beschäftigten sich Vorstandsmitglieder des SPD-Unterbezirks im Landkreis Holzminden. Die Bildungsbeauftragte Claudia Diener-Wohner hatte Herrn Dominik Schumacher und Frau Serce Öznarcicegi, Teamer des Netzwerks für Demokratie und Courage e.V., für die Veranstaltung gewinnen können.

Als Ergebnisse aus den kleinen Arbeitsgruppen und der gemeinsamen Diskussion ergab sich eine Spannbreite von sozusagen einfachen Gedanken, wie der Auswahl von Essen und Getränken bei Veranstaltungen bis zu schwierigeren, wie der Kontaktaufnahme mit Personen anderer Kulturen und Verständnis ihrer für uns manchmal zu unklaren Probleme.
Die SPD im Landkreis und in den Ortsvereinen ist aufgefordert, sich hier stärker und konkreter zu betätigen, fasste die Unterbezirksvorsitzende Sabine Tippelt, MdL das Ergebnis des Abends zusammen. Auch von sich aus Personen in der SPD anzusprechen, fordert sie die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises auf. Als weitere Möglichkeit bieten sich das Internet an, hier www.spd-ub-holzminden.de mit der Weiterleitung auf die Internetseiten der Ortsvereine, oder der Besuch im SPD-Büro in der Oberen Straße 32 in Holzminden. Sprechstunden der Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt und der Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller sind ebenfalls im Angebot, dazu Termine mit Mitgliedern der Stadt-, Samtgemeinde-, Gemeinde- und Ortsräte sowie des Kreistages.

 
 

 


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